CCS steht für Cell Care System (übersetzt: Ein System, das bei der Therapie die Zellfunktionen berücksichtigt) und hat das Ziel, den Zellstoffwechsel zu optimieren. Auf dem neuesten Stand der Technik arbeitet das CCS als energiemedizinische Therapie mit Energiefeldern, die unser Organismus kennt. Bekanntlich geht mit Krankheit grundsätzlich ein gestörter Zellstoffwechsel einher. Dies kann unterschiedliche Ursachen haben - entscheidend scheinen unsere Lebensumstände negativen Einfluss zu nehmen. Unausgewogene Ernährung, wenig Bewegung, Umweltgifte, Stress und Elektrosmog können von unserem Organismus nicht einfach kompensiert werden - unser Körper reagiert.
Seit Millionen von Jahren wirkt auf unserer Erde ein natürliches Magnetfeld. Wir sind also dem Einfluss des erdmagnetischen Feldes in seiner Gesamtheit ausgesetzt, wobei die Komponenten des Erdfeldes ihre Ursache im Erdinneren und in den Vorgängen auf der Sonne haben. In der Atmosphäre ergibt sich dann eine komplizierte Wechselwirkung dieser Ursachen, die zweifellos lebenserhaltende Effekte auf Lebensprozesse auslösen können.
Das Magnetfeld der Erde ist ein ausserordentlich informationsreiches physikalisches Kraftfeld für die Organismen, das seit Jahrtausenden auf die Menschheit einwirkt. Es begleitet unsere Gehirnaktivität und unseren Herzschlag solange wir leben. Prinzipiell können Lebewesen aus der Dichte und der Richtung der Feldlinien sowie aus deren zeitlichen Veränderungen den jeweiligen geographischen Ort bestimmen und tage-, lunar- und jahresperiodische Steuersignale erkennen.
Das Phänomen des Magnetismus kannte man bereits in der Antike. Im alten China gab es schon eine Art Kompass, und man benutzte eiserne Dauermagneten bereits zu Heilzwecken. Auch aus Ägypten, Griechenland und Rom gibt es Belege dafür, dass man Krankheiten damals durch Magneten behandelte. Im abendländischen Kulturkreis finden sich dagegen erst bei Paracelsus (1493-1541) Hinweise auf so etwas wie die Magnettherapie. Es ist fraglich, ob damals ein Bewusstsein direkt für Magnetfelder bestand. Der Begriff Magnetismus war jedenfalls nach unserem Verständnis nicht gebräuchlich. Deutlich kommt jedoch zum Ausdruck, dass schon in den Gesellschaften unserer Urahnen die Kraft nicht begreifbarer Energien angewandt wurde. Eine Forschung in dem Sinne, wie wir sie heute verstehen, gab es damals nicht. Möglicherweise hat auch niemand nach einer nach heutigen Maßstäben wissenschaftlichen Beweisführung für eine ja offensichtlich wirksame Methode verlangt.
Zum Thema Magnetfeldtherapie lassen sich heutzutage eine Vielzahl von weiteren Namensgebungen finden. Resonante Informationstherapie, pulsierende Magnetfeldtherapie, Magnetresonanztherapie, pulsierende Signaltherapie und das ist sicher nicht alles. Allen gemeinsam ist, dass ihr Wirkungsprinzip auf den elektromagnetischen Wechselwirkungen zwischen externen Magnetfeldern und dem Menschen beruhen. Genauer ausgedrückt geht es bei diesen Behandlungsmethoden um die direkte elektrische Wirkung gepulster magnetischer Kraftfelder auf das in der Regel "gestörte" Kraftfeld der Zelle.
Viele weitere Anwendungsbeispiele mit Therapieerläuterung sind in dem ausführlichen, im Lieferumfang enthaltenen Begleitmaterial dargestellt.